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SpielerPlus kooperiert mit Uni-Liga, DKFV und Socca-Nationalmannschaft

NÄHER DRAN am Amateurfußball

– Mit der Teamorganisations-App SpielerPlus startet SPM Sportplatz Media in die Partnerschaft mit der Uni-Liga Deutschland, dem Deutschen Kleinfeld-Fußball-Verband (DKFV) und der Socca-Nationalmannschaft.

SpielerPlus Premium Accounts im Wert von 100.000 €

Aktuell treten ca. 1.500 Teams in der Uni-Liga Deutschland und im DKFV gegeneinander an. Alle Teams können sich in der neuen Saison über die SpielerPlus App in der Premium Version freuen. SPM Sportplatz Media wird exklusiver Partner im Bereich Teamorganisations-Apps und stellt allen Teams im Rahmen der Partnerschaft Premium Accounts im Wert von rund 100.000 € zur Verfügung.

Zudem sind zahlreiche gemeinsame Aktionen im Rahmen der Partnerschaft geplant. Unter anderem eine Zusammenarbeit im Bereich Leistungstracking mit dem Technologiepartner Tracktics um dem Trainerteam der DKFV-Socca-Nationalmannschaft innerhalb der SpielerPlus-App eine Übersicht der Team-Leistungsdaten zu gewährleisten.

„Wir sind sehr froh über die Kooperation. Unsere SpielerPlus App wird mittlerweile von über 200.000 Teams in ganz Deutschland genutzt und richtet sich ebenso an den Uni- und Freizeitsport wie an den verbandsorganisierten Spielbetrieb. Mit SpielerPlus bieten wir der der Uni-Liga und dem DKFV ein professionelles Teammanagement-Tool, das den Teams die Organisation und Kommunikation erleichtern wird. Wir freuen uns auf viele schöne Geschichten aus der Welt des Uni- und Freizeit-Amateursports und die Zusammenarbeit mit den Teams“, so Marcel Hager, CEO von Sportplatz Media.

SpielerPlus als wichtiger Baustein des Teammanagements

„Mit SpielerPlus erhält unser Trainerteam eine optimale Möglichkeit des Teammanagements. Besonders durch unsere dezentrale Organisation ist die Kommunikation mit unseren im ganzen Land verteilten Spielern im Zuge von Lehrgängen und Sichtungsmaßnahmen ein wichtiger Baustein. Aber auch während der Turniere bietet die App viele Vorteile und hilft uns vor allem, tagtäglich alle Termine zwischen Spielern und Funktionsteam zu koordinieren“, freut sich Christoph Köchy, Präsident vom DKFV.

„Die Uni-Liga Teams sind alle super engagiert und motiviert, allerdings fehlt es oft an einer führenden Hand. Es gibt in der Regel keinen Trainer, der die Termine vorgibt, sodass die gemeinschaftliche Organisation in der App eine riesige Erleichterung darstellen wird. Allein das Teilnehmermanagement und die Spieltagsorganisation wird für viele Uni-Liga Teams eine große Hilfe sein. SpielerPlus passt an dieser Stelle einfach perfekt in den Kleinfeldfußballkosmos“, erklärt Marc Müller, Projektleiter der Uni-Liga Deutschland.

Hier geht es zur offiziellen Website der Sportplatz Media GmbH

HAPPY NEW YEAR

Was für ein wunderschönes und aufregendes Jahr 2018! Wir blicken voller Vorfreude auf 2019 und wünschen allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes und erfolgreiches Jahr.

EM-Härtetest im Baltikum

Weniger als vier Wochen verbleiben für unsere Nationalmannschaft bis zur EMF EURO 2017 in Brno, Tschechien. Nach diversen Lehrgängen am Stützpunkt 37 in Göttingen steht am kommenden Wochenende ein echter Härtetest in Riga gegen Estland, Lettland und Litauen beim Baltic Cup 2017 an.

Mit einer Kaderstärke von 15 Spielern wird sich der DKFV am 18.05. auf den Weg nach Riga begeben, um unter Wettkampfbedingungen die in den vergangenen Monaten einstudierten Abläufe vor der EM in Tschechien zu testen und den letzten Feinschliff am Kader vorzunehmen. Von diesen 15 Spielern verbleiben nach dem Baltic Cup noch 12, die vom 07.06. – 18.06. den Weg nach Tschechien antreten um Deutschland bei der Europameisterschaft zu vertreten.

Im Kader für Riga befinden sich neben altbekannten Gesichtern wie Kapitän Tigin Yaglioglu, Rekordtorschütze Florian Thamm oder Dauerbrenner Daniel Jagenburg auch einige neue Spieler, die das Trainerteam in den letzten Monaten immer wieder in Lehrgängen testen durfte und die sich somit die Chance auf einen Kaderplatz für die Europameisterschaft verdient haben:

„Wir treten die Reise nach Riga guter Dinge an und freuen uns, dass es endlich in die richtig heiße Phase geht. Alle Spieler haben sich diese Maßnahme verdient und es wird nochmal einen echten Konkurrenzkampf um die letzten Plätze geben,“ beschreibt Bundestrainer Marc Müller die aktuelle Personallage. „Wir haben aber auch noch ein paar angeschlagene Spieler am Start, deshalb ist es gut, aus dem Vollen schöpfen zu können.“

Hier geht es zum kompletten Kader!

Im Rahmen des Baltic Cup bestreitet unsere Nationalsechs insgesamt drei Spiele, gespielt wird im Modus Jeder gegen Jeden.
Das komplette Turnier kann im Livestream mitverfolgt werden, der Link dazu folgt.

 

Unsere Gruppengegner

Bei der EMF Euro 2017 trifft unsere Mannschaft auf Polen, Bulgarien und die Ukraine. Eine interessante, aber in jedem Fall lösbare Aufgabe. Bisher spielte Deutschland in Pflichtspielen gegen keine der drei Mannschaften, lediglich gegen unseren Nachbarn aus Polen gab es in der Vergangenheit zwei Testspiele: 2013 im Bad Harzburger Sportpark (0:0) und 2016 in Warschau (4:0 für Polen).

Nachfolgend stellen wir euch unsere Gegner kurz vor.

Polen

Das letzte Duell entschied Polen klar für sich

Es war sehr wahrscheinlich, dass es einen starken Gegner aus Topf 2 gibt. Insofern ist man im deutschen Lager entspannt, obwohl die Polen über eine sehr gute und technisch versierte Mannschaft verfügen. In Anbetracht dessen, dass es auch der amtierende Europameister Kasachstan oder Spanien hätte werden kann, fällt Polen sicher in die Kategorie „sehr schwer, aber machbar“.

Wie stark unsere Nachbarn sind haben sie in der Vorbereitung auf die EM 2016 bewiesen, als das Deutsche Team in Warschau deutlich mit 0:4 unterlag. Zwar war die Mannschaft von Bundestrainer Marc Müller noch in einer absoluten Experimentierphase, dennoch schmerzte diese Niederlage empfindlich. Bei der anschließenden EURO schied Polen im Achtelfinale gegen Tschechien aus, da sie als Zweiter hinter Russland aus ihrer Gruppe gekommen sind. Polen wird seit einigen Jahren immer als Geheimfavorit gehandelt und auch in diesem Jahr mit einer starken Mannschaft auflaufen, allerdings konnten sie bisher noch nie den nächsten Schritt gehen. Die besten Resultate waren jeweils Viertelfinaleinzüge 2013 und 2015.

In der EMF-Rangliste belegt Polen den 10. Rang.

Bulgarien

Die Bulgaren sind eines der Gründungsmitglieder der EMF und spielten bereits 2011 bei der ersten EM überhaupt. Durch ihre häufigen Teilnahmen hatten sie stets ein gutes EMF-Ranking und waren bis zuletzt immer in einem der ersten beiden Lostöpfe vertreten. Da aber nur die letzten vier Turniere ins Ranking einzahlen und Bulgarien seit 2013 nicht über die Gruppenphase hinaus gekommen ist, gab in der Rangliste einen Absturz bis auf Platz 23.

Beim kommenden Turnier gleicht Bulgarien einer Wundertüte und ist schwer einzuschätzen. Erfahrungsgemäß kann sich die DKFV-Auswahl auf eine Mannschaft einstellen, die sehr körperlich agiert und mit allen Wassern gewaschen ist. Zweifellos keine leichte Aufgabe.

Ukraine

Die Ukraine hat 2016 bei der EMF EURO debütiert und ist somit nun zum zweiten Mal dabei. Aus deutscher Sicht ist man froh, aus Lostopf 4 den Portugiesen aus dem Weg gegangen zu sein, die sicherlich über mehr Potenzial verfügen. Die meisten anderen Teams aus Topf 4 sind sehr schwierig einzuschätzen, da man nicht sagen kann, mit welcher Mannschaft sie antreten werden. Das gilt auch für die Ukraine, die 2016 zwar mit 0 Punkten ausschieden, aber nur knappe Niederlagen einstecken mussten. So gab es gegen Bosnien & Herzegowina ein 1:2, gegen die Slowakei ein 0:1 und gegen Schottland eine 1:3-Niederlage.  In jedem Fall ist die Ukraine nicht zu unterschätzen.

Im EMF-Ranking liegt die Ukraine auf Rang 31.