Category: News

Schwelgen in Erinnerungen

Da das Wetter bei uns derzeit zu wünschen übrig lässt, schwelgen wir mal in Erinnerungen.🌞 Diesen Ausblick hatte man vom Stadion aus mit Blickrichtung zum Tajo.😍

HAPPY NEW YEAR

Was für ein wunderschönes und aufregendes Jahr 2018! Wir blicken voller Vorfreude auf 2019 und wünschen allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes und erfolgreiches Jahr.

ComeOn, Pate! #9

Leicht verdientes Weihnachtsgeld

Von Wettpate Moritz Fischer

Samstag, 22.12.2018, 14:00 Uhr: Hallescher FC – FSV Zwickau (Doppelte Chance X/2, Quote: 2,10)

Am Samstag wartet eines der brisanten Ostduelle auf uns, wenn der Hallesche FC den FSV Zwickau empfängt. Das Besondere an der Partie ist sicherlich die Personalie Torsten Ziegner. Er war es, der die Zwickauer in die dritte Liga führte und dort mit ihnen im vergangenen Jahr die Klasse hielt. Er ist es aber auch, der nun seit mittlerweile neunzehn Ligaspielen Trainer des HFC ist und dort ähnlich erfolgreich arbeitet. Aber eins nach dem anderen.

Zu Beginn der Saison war für den Gast aus Zwickau klar, wie viel Gefahr dieser Wechsel auf der Trainerbank nach jahrelanger und konstant-guter Arbeit mit sich bringt. Nach Jahren des Aufschwungs mit sehr bescheidenen Mitteln ist die Konstante Ziegner weggebrochen und es galt, einen adäquaten Nachfolger zu finden, der mit ähnlich begrenztem Budget die sächsischen Fußballherzen höher schlagen lässt. So wurde der Amerikaner Joe Enochs geholt, der bereits in der dritten Liga beim VfL Osnabrück Trainer war.

In der niedersächsischen Stadt avancierte er mit 376 Punktspielen zum Rekordspieler (1996-2008) und arbeitete bis zu seiner Entlassung im Jahre 2017 nahtlos beim VfL weiter. In Osnabrück stieg er zur Kultfigur auf, sodass es dort sogar eine nach ihm benannte „Joe-Enochs-Bar“ gibt, in Zwickau hat er wahrscheinlich ähnliches vor.

Zurück zum Sportlichen. Letzten Samstag konnte der HFC nach sieben Spielen in Serie ohne Niederlage (fünf Siege, zwei Remis) zum ersten Mal seit längerer Zeit keine Punkte aus der Partie mitnehmen. Man verlor am Ende recht deutlich mit 0:3 gegen den Karlsruher SC und verpasste fürs erste den Sprung auf einen Aufstiegsplatz. Das lag aber auch hauptsächlich an der Abgezocktheit des KSC, letztendlich waren die Saalestädter nicht drei Tore schlechter.

Zwickau erkämpfte sich geschlossen als Mannschaft mit Mann und Maus drei Punkte in Münster und alle konnten sich nach dem Spiel vor allem bei Torwart Johannes Brinkies bedanken, der an diesem Tag einfach nicht zu überwinden war. Genau diese Mentalität macht die Zwickauer Mannschaft aber auch aus: in Karlsruhe (1:1), Uerdingen (2:1), Wehen (0:0) und nun auch beim 2:0 in Münster konnte man Punkte mitnehmen. Lediglich die Partien beim aktuell Fünften in Haching, Achten in Rostock und nun am Wochenende beim Vierten in Halle haben sie noch auswärts gegen die zurzeit vor ihnen stehenden Gegner (Zwickau ist zurzeit neunter) vor der Brust.

Auch in diesem Spiel wird Joe Enochs seine Jungs wieder so gut einstellen, dass sie erneut etwas Zählbares mitnehmen, auch wenn es nur ein Punkt sein sollte. Mühsam ernährt sich das sächsische Eichhörnchen.

 

Sonntag, 23.12.2018, 15:30 Uhr: FC Augsburg – VfL Wolfsburg (Weghorst trifft, Quote 3,10)

Am Sonntag fordert der VfL den FCA zum Duell Europa-League-Anwärter gegen Abstiegskandidat heraus. Bruno Labbadia, der mit Abstand schönste Trainer im gesamten europäischen Spitzenfußball hat es geschafft, so etwas wie Euphorie im behäbigen Wolfsburg zu entfachen und die Mannschaft nach nunmehr fünf ungeschlagenen Spielen in Folge (vier Siege, ein Remis) auf Platz sechs geführt. Die Fuggerstädter befinden sich mitten im Kampf um die Klasse und haben in der englischen Woche beim 2:2 in Berlin nun immerhin den fünfzehnten Punkt errungen. Einer sehr magere Ausbeute.

Einer der Garanten für den Aufschwung in der Autostadt ist ihr Stürmer Wout Weghorst. Mit 1,97m ist er zwar körperlich bedingt beweglich wie ein Kran, was ihn aber nicht vom Toreschießen abhält. Auch zuletzt beim 2:0-Sieg über den VfB Stuttgart traf er erneut. Überhaupt ist die lange Latte im vordersten Zentrum schon seit Jahren ein Torgarant. In den letzten drei Saisons in der holländischen Eredivisie schoss er jeweils beachtliche zwölf, dreizehn und achtzehn Tore.

Auch in seiner ersten Bundesligasaison kommt er bereits auf satte sechs Hütten und ist eigentlich immer für ein Tor gut. Auch gegen Augsburg wird er sich und seinen Trainer schon vor dem Weihnachtsfest mit einem Tor beschenken. Der VfL wird den Schwung der Vorwochen mitnehmen und die bayerischen Schwaben über die Festtage in noch größere Abstiegssorgen stürzen.

Die ComeOn-Quoten für den Wettpaten im Überblick:

Zwickau fährt nicht mit leeren Händen nach Hause. Doppelte Chance X/2 gilt für die Partie in Halle, Quote: 2,10

Weghorst trifft gegen Augsburg, Quote: 3,10

Gesamtgewinn bei 10€ Einsatz: 61,85€

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ComeOn, Pate! #8

Heimsiege sind schön

Von Wettpate Moritz Fischer

Samstag, 15.12.2018, 14:00 Uhr: SV Meppen – 1. FC Kaiserslautern (Heimsieg Meppen, Quote 2,40)

Dieses Spiel hat es in sich. Wie im Bericht der vergangenen Woche erwähnt, wurde Michael Frontzeck nach der 0:5-Niederlage bei der SpVgg Unterhaching entlassen und mittlerweile von Sascha Hildmann beerbt, der wiederum erst im Laufe der aktuellen Saison bei der SG Sonnenhof Großaspach seinen Hut nehmen musste. „Es ist für mich das Größte, hier Trainer zu sein“, gab er bei seiner Vorstellung zu Protokoll. Das kauft man ihm ab, da er als gebürtiger Lauterer in der Region tief verwurzelt ist und seine enge Bindung zum FCK somit auf der Hand liegt.

Unter Druck steht aber vor allem Sportvorstand Martin Bader. Er war es, der sich für Michael Frontzeck entschieden hat (davor haben beide gemeinsam in Hannover gearbeitet) und bewusst mit ihm den voraussehbaren Weg in Liga drei ging. Der einzige Trumpf der letzten Katastrophensaison in der Pfalz war die Tatsache, dass der Abstieg lange absehbar war und man sich demzufolge früh darauf einstellen konnte. Dieser Trumpf ist mit der Entlassung nun endgültig verspielt und die Entscheidung des Rausschmisses ein sportliches Eingeständnis.

Es liegt also auf der Hand, dass selbst die langfristig ausgerichteten Entscheidungen keinen Erfolg brachten. Um diese Missführung aber ein wenig zu kaschieren, versucht Bader mit seinem neuen Mann an der Seitenlinie die emotionale Schiene zu fahren. Wie gut das klappt, zeigen weinende Grundschüler nach mittelmäßigen Vorträgen in Deutschland, ohne dabei die genaue Zahl zu kennen, jede Woche aufs Neue. Am Ende wird dann eben doch ein Auge zugedrückt und die Beurteilung fällt deutlich milder aus. Genau diesen Effekt erhofft sich Martin Bader wahrscheinlich auch.

Sportlich ging es für Sascha Hildmann und seine Jungs eher durchwachsen los, als man sich im ersten Heimspiel unter ihm torlos von den Würzburger Kickers trennte. Auch wenn er in den paar Tagen zuvor kaum die Chance hatte, grundlegende Abläufe nach seinen Vorstellungen einzustudieren, hätte man den FWK durchaus schlagen müssen. Wie leicht man in der Pfalz zu begeistern ist, zeigte der erste Spieltag gegen 1860, als über 40.000 Leute ins Stadion kamen. Letztendlich liegt es aber an der Mannschaft, auch genau dieses Gefühl zu vermitteln und leistungsmäßig auf den Platz zu bekommen. Das gelang letzte Woche nur bedingt.

Nun reist man am Samstag ins Emsland an die holländische Grenze zum SV Meppen und muss das Spiel gewinnen. Wenn das nicht gelingt, ist der erwünschte Effekt fürs Erste schon wieder verpufft und die Emotionen könnten schneller vom Positiven ins Negative umschlagen als man denkt, so geduldig sich die Lauterer Fans in den vergangenen Wochen auch zeigten.

Am Ende wird der SV Meppen genau das ausnutzen, da sie sich zuletzt mit sieben Punkten aus drei Spielen erstmal Luft im verschafft haben und nach Siegen gegen die direkte Konkurrenz nun sogar über dem Strich stehen. Mit einem Sieg werden sie am FCK vorbeiziehen und ihn gleichzeitig erstmals ernsthaft mit der Abstiegszone in hauchdünne Distanz bringen. Dann liegt es am in Großaspach erst in diesem Jahr gescheiterten Hildmann zu zeigen, ob er es auch fachlich drauf hat.

 

Sonntag, 16.12.2018, 13:30 Uhr: FC Ingolstadt – 1. FC Heidenheim (Heimsieg Ingolstadt, Quote: 2,10)

„Es gibt Menschen wie Pep Guardiola, die trinken abends heimlich ihre Cola. Doch es gibt einen Spezialisten für das Bier und das ist der Trainer vom FC S04.“ Dieses musikalische Meisterwerk, das zu Schalker Zeiten über Jens Keller, den heutigen Trainer der Schanzer, komponiert wurde, ist für alle, die es noch nicht kennen, bei YouTube unter „Jens Keller Bier Song“ zu finden und sehr zu empfehlen. Dass er nicht nur ein Spezialist für das Bier, sondern auch für erfolgreichen Fußball ist, hat er sowohl bei den Königsblauen als auch bei Union Berlin bis zu seiner überraschenden Entlassung gezeigt. Er konnte sich und seiner Arbeit eigentlich wenig vorwerfen und wurde dennoch zweimal geschasst.

Er selbst bezeichnet den FC Ingolstadt als einer der drei bis vier interessantesten Vereine der zweiten Liga und wird auch dort wieder mit Sicherheit erfolgreich arbeiten. So gut die infrastrukturellen Rahmenbedingungen auch sein mögen, haben sie kurzfristig eher überschaubaren Wert. Die Hauptaufgabe ist zunächst, diesen teuren Kader mit Bundesligaambitionen von der Verunsicherung zu befreien, um erstmal vom Tabellenende wegzukommen. Daher unterzeichnete Keller auch einen Vortrag bis Saisonende, der einzig und allein der Mission Klassenerhalt gilt.

Der kommende Gegner aus Heidenheim träumt von mehr. Die Truppe von der Brenz wurde vom dienstältesten Trainer im deutschen Profifußball, Frank Schmidt, aus der Oberliga in die zweite Bundesliga geführt, in der man sich in den letzten Jahren nun mehr als etabliert hat. Man möchte in den nächsten Jahren nun den nächsten Schritt gehen, ohne das Wort „Bundesliga“ dabei zu laut auszusprechen, rangiert derzeit vielversprechend auf Platz sechs und hat nur zwei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.

Neben Trainer Schmidt an der Seitenlinie ist Marc Schnatterer der Garant auf dem Platz für den sportlichen Erfolg. Er schießt alle Standards, bereitet die meisten Tore vor und erzielt sie selbst. Beim 4:1 gegen Duisburg war er erneut an zwei Buden direkt beteiligt. Nur Simon Terodde war mit seinen komplett wahnsinnigen zwanzig selbst erzielten Toren und drei Vorlagen in der Liga erfolgreicher als Schnatterer (7 Tore, 8 Vorlagen). Es gibt wohl kaum Spieler, auf die das Wort „Lebensversicherung“ so sehr zutrifft. Je wichtiger ein Kicker, desto schmerzhafter sein Ausfall und genau dazu ist es jetzt gekommen. Rudelführer „Schnatti“ kann sich in aller Seelenruhe und den Kauf der Weihnachtsgeschenke konzentrieren, da das Fußballjahr für ihn gelaufen ist.

Wie sehr dieser aufstrebende Verein aus dem beschaulichen Heidenheim von seinem besten Mann abhängt, wird das kommende Spiel gegen Ingolstadt zeigen, da es das erste in diesem Jahr ohne ihn sein wird. Jens Keller wird dabei in gewohnt grimmiger Manier am Seitenrand stehen und seine perfekte eingestellte Mannschaft zum Sieg grummeln. Wenn die Konkurrenz mitmacht, ist es gleichbedeutend mit dem Verlassen des letzten Tabellenplatzes und es ist im Anschluss erstmal Highlife in Bayern angesagt. Oder aber „Jens Keller, Jens Keller zieht sein Bier immer schneller“, wie es im eben genannten Chanson von „Ein Könich“ besungen wird.

Hoch die Hände, weg vom Tabellenende. Beziehungsweise: No Keller -> Keller, Keller -> No Keller.

 

Sonntag, 16.12.2018, 18:00 Uhr: Eintracht Frankfurt – Bayer 04 Leverkusen (Heimsieg Frankfurt, Quote: 2,45)

Es gibt wohl keinen Verein, der den Cup der Loser, der offiziell „Europa League“ heißt, mehr abfeiert als die Frankfurter Eintracht und somit beste Werbung für den deutschen Fußball macht, sowohl auf als auch neben dem Platz. Die Euphorie war bis vor kurzem noch kaum zu bremsen, als Olympique Marseille mit 4:0 zurück nach Frankreich geschossen wurde. In der Liga setzte man sich ebenfalls ganz oben fest und galt als einer der ärgsten BVB-Verfolger. Nun folgten aber zwei Niederlagen gegen Wolfsburg und Hertha, sodass wieder ein bisschen mehr Realismus in Hessen Einzug gehalten hat.

Zum Abschluss des Spieltags am Sonntagabend gastiert der SV Bayer 04 Leverkusen in Frankfurt. Das Spiel verspricht im Vorhinein recht viel, da die SGE natürlich wieder zeigen möchte, weshalb sie in Europa und auch in der Liga immer noch, trotz der beiden Pleiten, so gut dar steht. Leverkusen will den Anschluss nach oben nicht komplett abreißen lassen und ist eigentlich zum Siegen verdammt.

Am Ende wird die Eintracht das Spiel gewinnen, da sie vor den eigenen Fans spielt und vielleicht auch einfach mal zwei Spiele zum Verschnaufen brauchte. Hätte Luka Jovic den Elfmeter in Berlin bekommen, stünde am Ende ein 1:1 und dieser negative Einschlag würde sich ganz anders lesen beziehungsweise wäre gar keiner.

Adi Hütter war mit seiner Mannschaft selbst Schuld, die Messlatte so hochzulegen und elf Spiele in Folge nicht zu verlieren. Solche Serien sollten aber trotzdem nicht der Gradmesser sein und nichts daran ändern, dass der Tabellenvierte den strauchelnden Tabellenelften im eigenen Stadion schlägt. Heiko Herrlich gehen danach dann so langsam die Argumente aus und auch die tobende „Tante Käthe“ sollte vielleicht schon mal links und rechts nach einem Nachfolger Ausschau halten.

 

Die ComeOn-Quoten für den Wettpaten im Überblick:

Bis nach Meppen – und doch nichts zu holen! Heimsieg SVM, Quote: 2,40

Der Keller-Effekt! Heimsieg Ingolstadt, Quote: 2,10

Beflügelt durch Europa gibt es einen Dreier zu Hause gegen Leverlusen. Heimsieg Frankfurt, Quote: 2,45

Gesamtgewinn bei 10€ Einsatz: 117,23€

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DKFV-Adventskalender

Zum 12. Türchen:

"Spielt seit 175 Jahren für die deutsche Mannschaft im Kleinfeld-Fußball"… Mindestens👴🏼Tigin ist seit 2013 dabei und läuft seither als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft auf.🚀#comeondkfv #comeongermany#dkfvadventskalender #adventskalenderFLYERALARM sports | Sportdeutschland.TV

Slået op af Deutscher Kleinfeld-Fußball-Verband i Onsdag den 12. december 2018

ComeOn, Pate! #7

Bestehende und gerissene Serien

Von Wettpate Moritz Fischer

Sonntag, 09.12.2018, 13:00 Uhr: Sportfreunde Lotte – SpVgg Unterhaching (Handicap-Sieg -1 für Unterhaching, Quote: 4,00)

Die Jungs aus dem Münchener Vorort Unterhaching kennen einfach keine Gnade und schießen in der dritten Liga zurzeit einfach alles kurz und klein. Auch vor dem einst so großen 1. FC Kaiserslautern machten sie keinen Halt, schossen die Pfälzer mit 5:0 aus dem eigenen Stadion und sorgten gleichzeitig dafür, dass es sich bei den Gästen nach dem Spiel endgültig „ausgefrontzeckt“ hat. Der Coach durfte nach diesem Debakel seinen Hut nehmen, was schlussendlich keine größere Überraschung war, da das Spiel im Vorhinein vor allem von Sportvorstand Martin Bader als Schicksalsspiel deklariert wurde. Man hatte sich eine Reaktion erhofft, die schlussendlich ausblieb.

Unter dem Strich waren die Lauterer nur gefundenes Fressen für die Hachinger Offensive. Zuletzt verloren sie am 16. September mit 0:1 zu Hause gegen Würzburg und sind mittlerweile seit nunmehr zehn Spielen ungeschlagen. Einschließlich des vergangenen Spiels schossen sie in den vergangenen drei Begegnungen sechzehn (!) Tore und wirbeln die „stärkste dritte Liga aller Zeiten“, wie TelekomSport, das die TV-Rechte dieser hat, aus welchen Gründen auch immer gerne zu sagen pflegt, gewaltig auf.

Immer wieder gelingt es den Bayern, namhafte Spieler an Land zu holen, denen über ihre Profikarriere hinaus eine Perspektive geboten wird. Einer davon ist Kapitän Dominik Stahl, der fußballerisch zwar ein wenig durch das Raster fällt, der Mannschaft aber die nötige Stabilität gibt und seine Nebenleute glänzen lässt. Die beiden Superstars der Mannschaft von Claus Schromm, wie TelekomSport die beiden besten Hachinger Spieler bezeichnen würde, sind aber Torjäger Stephan Hain und Sascha Bigalke.

Beide sind nun schon seit einigen Jahren im Klub, Hain mittlerweile sogar zum Rekordtorschützen des Vereins aufgestiegen. Diese Eingespieltheit merkt man Ihnen an, da der Torjäger quasi in jedem Spiel von der zierlichen Zaubermaus Sascha Bigalke mustergültig bedient wird.

Nun geht es am Sonntag zu den Sportfreunden nach Lotte. Die sind unter ihrem neuen Trainer Nils Drube, der gar nicht mehr so neu ist und mit seinem Team vor der Niederlage am vergangenen Spieltag in Wiesbaden stolze sechs Partien ungeschlagen gewesen war, besser in die Spur gekommen. In diesen sechs Spielen ohne Pleite konnten sie zu Hause nur das letzte Heimspiel gegen Rostock gewinnen, ließen dort aber einige Chancen zu, die die Hachinger nicht unbestraft lassen würden. Wenn die also ansatzweise da weitermachen, wo sie zuletzt aufgehört haben, wird es im Tor der Jungs vom Autobahnkreuz bei Osnabrück einige Male klingeln. Klarer Sieg Haching!

 

Sonntag, 09.12.2018, 13:30 Uhr: Dynamo Dresden – Holstein Kiel (Auswärtssieg Kiel, Quote 2,70)

Ähnlich wie die eben genannten Hachinger haben auch die Kieler ziemlich Bock, Tore zu schießen. Die Holsteiner stellen mit 28 Treffern hinter Köln (39) und Paderborn (33) die drittbeste Offensive der Liga. Es galt, in dieser Saison zu zeigen, dass der beinahe geglückte Aufstieg in die Bundesliga im vergangenen Jahr keine Eintagsfliege beziehungsweise Eintagsmöwe war, die im verflixten zweiten Jahr nach dem Aufstieg im Sturzflug Richtung Tabellenkeller fliegt. Das hat man geschafft.

Inklusive des Siegs im Pokal gegen den Bundesligisten aus Freiburg ist man an der Förde seit sieben Spielen ungeschlagen und auf Tabellenplatz sechs in geringer Reichweite zu dem Platz, der letztes Jahr so überraschend erreicht und dementsprechend bejubelt wurde. Nur drei Punkte trennen Kiel und Union Berlin, das mit 27 Punkten den Relegationsplatz belegt. Die Spiele bis zum Winter werden zeigen, ob es den Störchen gelingt, sich ernsthaft oben festzubeißen.

Fakt ist: Kiel hat zuletzt in Duisburg, das unter Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt immer sehr kompakt stand, wenige bis gar keine Gegentore bekam und dementsprechend kaum verlor, auswärts gewonnen und darüberhinaus dabei sogar vier Tore erzielt. Ziemlich beeindruckend.

Im Auswärtsspiel davor beim SC Paderborn schoss man ebenfalls vier Tore, kassierte aber hinten selber genauso viele, sodass man sich am Ende Unentschieden trennte. Wenn man dieses Spiel aus der Statistik selbst erzielter Tore herausließe, würde der FC Köln mit seinen 39 Toren die noch einsamere Spitze darstellen.

Dann müsste man aber auch hinterfragen, in welcher Form der FC auf diese galaktische Zahl nach fünfzehn Spielen kommt und sofort springt einem ein Ergebnis ins Auge: Samstag 10.11.2018, 8:1 gegen Dynamo Dresden. Da man aus diesem Spiel aber nicht so viele Rückschlüsse ziehen kann, sollte es insgesamt einfach als ein rabenschwarzer Tag der Kategorie „Totalausfall“ abgehakt werden. Danach zeigte die Mannschaft von Maik Walpurgis eine Reaktion, entführte an der alten Försterei sowie am Millerntor einen Punkt und schlug zu Hause den FC Ingolstadt.

Einschränkend muss man aber auch hier dazu sagen, dass sich Union Berlin sowieso fast immer die Punkte mit dem Gegner teilt und die Schanzer eigentlich immer auf den Allerwertesten bekommen haben, egal gegen wen. Aufgrund der beachtlichen Kieler Serie und ihrer offensiven Wucht werden sie auch dieses Spiel für sich entscheiden, wenn auch vielleicht nicht deutlich, da sie hinten halt doch gerne mal ein bis zwei Dinger fangen.

 

Sonntag, 09.12.2018, 17:00 Uhr: Newscastle United – Wolverhampton Wanderers (Heimsieg Newcastle, Quote: 2,95)

Rafael Benitez träumte vom Gewinn der Champions League als Trainer mit Real Madrid, fand sich nach dem Rausschmiss in der spanischen Landeshauptstadt ein paar Wochen später auf der Trainerbank bei Newcastle United wieder. Gut, dass es die Karriereleiter nicht auch in Wirklichkeit gibt und sie nur ein beflügeltes Wort ist, denn außer Chuck Norris gibt es wohl keinen der von der allerobersten Sprosse der Leiter in dieser kurzen Zeit unfallfrei so weit unten ankommt. Auf dieser Sprosse sitzt er nun seit einiger Zeit und macht seine Sache ordentlich. Er stieg mit der Mannschaft auf und kletterte dementsprechend wieder einige Stufen nach oben.

Mittlerweile befindet sich Newcastle auf Tabellenplatz vierzehn im Mittelmaß, darf sich als Verein allerdings auch nicht viel mehr Hoffnungen machen, da es für höhere Ziele auch mehr Geld des Investors bräuchte, das aber einfach nicht kommt, weil dieser selbst gar keine Lust auf seinen Verein hat und ihn wieder verkaufen will. So als würde ein Sechsjähriger sein Spielzeugauto in die Ecke schmeißen. Das macht es zu Zeiten, in denen in England ein Investor mehr reinpumpt als der andere, dann auch für Rafa Benitez insgesamt schwierig.

Unter der Woche spielte Newcastle United beim FC Everton 1:1 und konnte nach der 3:0 Niederlage gegen West Ham zuvor etwas Wiedergutmachung betreiben. Wolverhampton hat überraschenderweise mit 2:1 gegen Chelsea gewonnen und konnte die Serie von sechs sieglosen Spielen, die bis auf ein Unentschieden gegen Arsenal alle verloren gingen, endlich beenden. Der Sieg wurde zwar durch ein Tor beglückt, bei dem Chelseas Keeper Kepa nicht sonderlich gut aussah, sollte schlussendlich aber auch egal sein.

Auch die kommenden Gastgeber aus Newcastle hatten vor der besagten Niederlage gegen die Hammers und dem Remis in dieser Woche eine Serie gestartet und dreimal in Folge gewinnen können. In diese Erfolgsspur will man natürlich schnellstmöglich zurückfinden und bei Wolverhampton gar nicht erst das Gefühl aufkommen lassen, dass der Sieg gegen die Blues im St. James Park Aufwind geben könnte. Am Montagabend gewinnt Rafa mit seinen Jungs, einfach weil er und sein Team natürlich auch vor eigenem Publikum nach der deutlichen Schlappe wieder zeigen wollen, dass der Lauf nicht von ungefähr kam.

 

Die ComeOn-Quoten für den Wettpaten im Überblick:

Keine Chance für Lotte! Unterhaching gewinnt mit mindestens zwei Toren Unterschied, Quote: 4,00

Die Möwen bringen drei Punkte aus dem Osten mit. Auswärtsieg für Kiel in Dresden, Quote: 2,70

Rafa Benitez führt sein Team zum Heimsieg. Ein Dreier für Newcastle gegen die Wolves, Quote: 2,95

Gesamtgewinn bei 10€ Einsatz: 302,67€

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ComeOn, Pate! #6

Wiedergutmachung

von Wettpate Moritz Fischer

Samstag, 01.12.2018, 20:45 Uhr: Real Madrid – FC Valencia (-1 Handicap-Sieg für Real, Quote: 2,10)

Was haben Eisenhüttenstadt und Eibar gemeinsam? Bis auf die Tatsache dass beide Orte mit ,E‘ anfangen und 27.000 Einwohner haben, war es das auch schon wieder. So musste sich der FC Eisenhüttenstadt in der Brandenburgliga am vergangenen Samstag der TSG Einheit Bernau 0:6 geschlagen geben und ist nun auch fußballtabellarisch im grauen Mittelmaß angekommen. Dagegen konnte der SD Eibar, der Verein aus dem beschaulichen Örtchen im Baskenland, gegen niemand Geringeren als Real Madrid am selben Tag einen hochverdienten 3:0-Heimerfolg einfahren und somit ein kleines bisschen Fußballgeschichte schreiben.

Nach zuvor vier Siegen in Folge war es die erste Pleite für Reals neuen Cheftrainer Santiago Solari und die hatte es direkt ziemlich in sich. Ohnehin kratzt jede einzelne Pleite an der königlichen Ehre und grenzt an Majestätsbeleidigung. Viel schlimmer war aber aus Sicht der Madrilenen, dass die Mannschaft so neben sich stand, dass man am Ende noch von Glück reden konnte, den Hintern vom absoluten Außenseiter nicht noch doller versohlt bekommen zu haben, da diese zum Ende hin einige Chancen nicht konsequent zu Ende gespielt hatten. Der kroatische Weltfußballer Luka Modric wurde wegen seiner schlechten Leistung, auch wenn es alle anderen zehn Mitspieler auf dem Platz ebenfalls hätte treffen können, kurzerhand in der 62. Minute ausgewechselt, ohne dabei verletzt oder vorgewarnt gewesen zu sein.

Nun kommt der FC Valencia am Samstag ins Bernabeu und wird versuchen, den Finger in diese Wunde zu legen. Allerdings sind auch die Fledermäuse, wie sie genannt werden, des Öfteren ähnlich blind vorm Tor und trudeln mit aktuell siebzehn Punkten durch das Niemandsland der Tabelle (Platz 11), könnten mit einem Sieg aber an Real vorbeiziehen, da man so punktgleich wäre und das Torverhältnis sein Übriges tun würde. Valencia stellt nämlich zusammen mit Atlético die beste Defensive der Liga und hat bisher nur neun Tore gefangen. Wie das dann aber immer so ist, drückt der Schuh folglich in der Offensive, die mit elf erzielten Toren die Drittschlechteste in „La Liga“ ist.

Am vergangenen Dienstag demonstrierten die Auftritte beider Mannschaften in der Champions League zwei Dinge: Real setzte sich mit 2:0 in Rom durch und zeigte, dass die Schmach von Eibar nur ein Ausrutscher war. Valencia bestätigte seine Defensivqualität und machte es Juventus Turin in Italien sehr schwer, musste sich am Ende zwar „nur“ 1:0, aber eben dennoch geschlagen geben. Ähnlich wird es am kommenden Samstag laufen, wo Real wieder etwas gut zu machen hat und den Abstand nach oben mit einem souveränen Sieg verringern will. Viel mehr geht es also darum, die Ehre wieder herzustellen und die Wut der gellenden Kritik in Offensivpower und Tore umzumünzen. Die Qualität dazu hat Real trotz des unzufrieden stellenden, sechsten Tabellenplatzes immer noch.

 

Samstag, 01.12.2018, 18:30 Uhr: TSG 1899 Hoffenheim – FC Schalke 04 (Doppelte Chance X2, Quote: 1,95)

Auch der FC Schalke hat nach dem verpatzen Saisonstart in der Liga immer noch einiges an Boden gut zu machen. Das 5:2 über ihre Freunde aus Nürnberg war aber vielleicht der Brustlöser, den es gebraucht hat, um nun endgültig zurück in die Erfolgsspur zu finden. Auch wenn die Clubberer sicherlich nicht das Maß aller Dinge sind, präsentierte sich Königsblau endlich mal wieder wie ein Vizemeister und bewies, dass man nicht umsonst die beste Mannschaft hinter den „Überbayern“ des vergangenen Jahres war.

Diese bayrische Dominanz ist allerdings Schnee von gestern und das Rennen um die Meisterschaft offener. Spätestens der Düsseldorfer Dodi Lukebakio gab hierfür am vergangenen Samstag den Startschuss und stellte dem FC Bayern gleich drei mal ein Bein. Umso ärgerlicher ist es aus Sicht der Schalker, dass man keine der Mannschaften ist, die in diese Lücke reinstößt und der eigenen Form aktuell ziemlich hinterherhinkt. Mit der Ausbeute des vergangenen Jahres nach zwölf Spieltagen, damals standen 23 Zähler zu Buche, wäre man heute im Kreis der Verfolger und dem BVB auf den Fersen.

Die TSG Hoffenheim hatte ebenfalls mit einem ausbaufähigen Saisonstart zu kämpfen. Mittlerweile konnten die Kraichgauer aber vor dem 3:3 zuletzt in Berlin vier Ligaspiele in Serie gewinnen und stehen nun auf einem Europa League-Platz (6.). So eine Aufholjagd benötigt Schalke auch schleunigst, um nochmal oben heranzukommen. Sicherlich wird das nicht einfach, vielleicht ist es aber schon die letzte Chance, nochmal ernsthaft an die Spitzengruppe heranzukommen. Hoffenheim und Eintracht Frankfurt haben vorgemacht, wie man einen verpatzten Saisonstart durch konstante Leistungen über mehrere Spiele retten kann.

Schalke sollte damit auch bestenfalls am Samstag anfangen und der Spitzenmannschaft von Dietmar Hopp zeigen, dass sie ebenfalls eine ist. Anderenfalls muss man sich nach der deutlichen 3:0-Schlappe bei der SGE vor Kurzem wirklich eingestehen, nicht mehr auf dem Niveau des Vorjahres zu sein. Vorher tut sich aber noch die vielleicht letzte Chance der Wiedergutmachung auf, indem man in Hoffenheim auf Augenhöhe mitspielt und wenigstens nicht verliert am Ende. Das könnte dann Auftrieb für die Schlussphase des Jahres geben, in der unter anderem noch der BVB und Bayer 04 Leverkusen ihre Visitenkarte in der Veltins-Arena abgeben. Für Schalke geht es in diesen richtungsweisenden Wochen um viel. Je nach Art und Weise könnte ein Unentschieden im Topspiel am Samstagabend aber schon mal eine gute Grundlage sein.

 

Sonntag, 02.12.2018, 13:30 Uhr: 1.FC Magdeburg – VfL Bochum (Remis, Quote: 3,20)

Der Aufstieg des 1. FCM war das Ergebnis harter und besonnener Arbeit über Jahre im gesamten Verein. Nachdem man zum Spitzenteam in Liga drei avancierte und dieses Jahr endlich verdientermaßen in die zweite Bundesliga aufstieg, ist man mittlerweile knallhart auf dem Boden der Realität aufgeschlagen. Erfolgstrainer Jens Härtel wurde beurlaubt und von Michael Oenning beerbt, unter dem das erste Spiel allerdings auch mit 3:2 am letzten Freitagabend in Fürth verloren ging.

Die Entlassung des Mannes an der Seitenlinie hat polarisiert, genauso wie die Bekanntgabe des neuen Cheftrainers. Mario Kallnik, Geschäftsführer des 1. FC Magdeburg, ist einer der Verantwortlichen des Erfolgs der vergangenen Jahre und betonte zurecht, dass es bei der Entlassung von Jens Härtel ausschließlich um den 1. FC Magdeburg gehe und generell nicht die Personen im Vordergrund stehen.

Das erzählt er mit einer Ernsthaftigkeit, die seinesgleichen sucht und mit der er selbst gegen Angela Merkel und ihre auf Kniehöhe hängenden Mundwinkel jede Runde „Wer zuerst lacht, verliert“ gewinnen würde. Ein wenig erinnert Mario Kallnik an den „Grinch“ der bald ins Kino kommt und als „grün behaarter, zynischer Miesepeter“ beschrieben wird, der über einem Dorf in einer tristen Höhle wohnt und nichts mehr verabscheut als die ausgelassenen Weihnachtsfeierlichkeiten der Dorfbewohner. Vielleicht sollte Mario Kallniks Stimme genau wie die des Grinch im Kino einfach von Otto Waalkes synchronisiert werden. Wenn er sich dann noch eine Ottifanten-Cap aufsetzt, brächte das auch mal wieder ein bisschen Spaß in die Bude. Aber wir wollen nicht zu weit abschweifen und seinen Worten „Es geht um den 1. FC Magdeburg“ Folge leisten.

Dieser hat bisher noch kein Spiel zu Hause gewonnen und möchte seinen Fans endlich wieder einen Sieg schenken. Nicht nur die, sondern auch die Mannschaft hätte sich den schon in Fürth bei Oennings Debüt verdient, als man durch zwei späte Gegentore (88., 90.) am Ende doch wieder mit leeren Händen dar stand und die Führung komplett verspielte. 8:4 Ecken und 8:6 Chancen sprachen ebenfalls für die Blau-Weißen, am Ende nützte es alles nichts.

Der Gegner ist am kommenden Sonntag der VfL Bochum. Die Jungs aus’m Pott klopfen ganz vorsichtig am Tor zur Bundesliga und reisen mit ordentlich Selbstbewusstsein an. Die vergangenen sechs Partien wurden allesamt nicht verloren, wobei das Spiel gegen Magdeburg das aus ihrer Sicht vermeintlich Einfachste des insgesamt sehr knackigen Restprogramms 2018 ist. Die letzten drei Spiele in diesem Kalenderjahr gehen dann gegen St. Pauli, Köln und Union, das aktuell mit nur einem Punkt mehr auf dem Relegationsplatz steht.

Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Trotzdem werden sich beide Mannschaften in diesem Spiel nicht viel nehmen. Magdeburg hat sich im eigenen Stadion bei sieben Anläufen, bereits viermal die Punkte mit dem Gegner geteilt und die drei anderen Partien verloren. Der VfL Bochum hat insgesamt sechsmal in der Fremde gespielt, ebenfalls viermal Remis. Ein Sieg und eine Niederlage kommen dazu.

Es riecht also gefährlich nach der nächsten Punkteteilung, mit der beide Mannschaften am Ende wahrscheinlich sogar leben können werden.

 

Die ComeOn-Quoten für den Wettpaten im Überblick:

Königliche Wiedergutmachung in der Liga: Real schlägt Valencia mit mindestens zwei Toren Unterschied, Quote: 2,10

Sieg gibt Aufwind: Der FC Schalke holt in Hoffenheim mindestens einen Punkt, Quote: 1,95

Unentschieden in Liga 2: Magdeburg und Bochum teilen sich die Punkte, Quote: 3,20

Gesamtgewinn bei 10€ Einsatz: 128,28€

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Presseschau: Kölner Express

Ein bisschen Presseschau zum Wochenstart! Danke an Köln.Sport – das Stadt-Sport-Magazin für den Artikel und den EXPRESS…

Slået op af Deutscher Kleinfeld-Fußball-VerbandMandag den 26. november 2018

 

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