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Road to Mexico ist gestartet

Vorbereitungsstart auf den SOCCA World Cup 2022 in Mexiko gelungen

Nachdem die Corona-Pandemie auch uns zu einer 8-monatigen Pause gezwungen hat, konnte endlich der erste Lehrgang des Jahres in Göttingen stattfinden.

Nationaltrainer Malte Fröhlich lud zu jeweils einer Einheit am Freitag und Samstag ein, bei denen auch einige neue Gesichter dabei waren. So stand besonders das Kennenlernen des Teams und das Gewöhnen an das Kleinfeld im Hauptfokus. Insgesamt waren rund 20 Spieler aus dem erweiterten Kader angereist, wobei noch einige Spieler aus verschiedensten Gründen erst bei dem nächsten Lehrgang Ende Juli mit in die Vorbereitung starten werden.

Von nun an wird sich die Mannschaft gemeinsam in einem regelmäßigen Abstand auf den SOCCA World Cup nächstes Jahr im April in Mexiko vorbereiten.

Ein großes Dankeschön richtet sich dabei an das Hotel FREIZEIT IN Göttingen, welches zum wiederholten Mal unseren Spielern eine optimale Schlafmöglichkeit geboten hat. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Mal!

Anbei eine kurze Bildergalerie der beiden Trainingstage. Bilder: Julian Meusel

SOCCA World Cup goes to Mexico!

Nachdem der SOCCA World Cup im letzten und in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie leider ausfallen musste, sind wir sehr froh, dass vor kurzem Mexiko als Standort für das Jahr 2022 bekannt gegeben wurde.

Stattfinden wird der World Cup in dem Zeitraum vom 01.04. bis zum 10.04.2022 auf der Insel Cozumel, direkt vor der bekannten Touristenstadt Cancún.

DKFV-Präsident Christoph Köchy:„ Das sind großartige Neuigkeiten. Ich weiß, dass sich unsere Mannschaft sehr darauf freuen wird nach Mexiko zum World Cup zu fliegen nächstes Jahr und alles geben wird, um den Titel nach Lissabon 2018 wieder einfahren zu können. Ich bin auch bereits voller Vorfreude und weiß, dass die ISF Verantwortlichen sehr hart für ein tolles Kleinfeldfußball-Event auf der Insel Cozumel arbeiten werden.“

Wir schauen nun schon sehr gespannt auf den April 2022 und sind bereits in den Planungen, mit welcher Mannschaft wir dort den Titel wieder nach Deutschland holen wollen.

Marvin Fricke zu Gast im Podcast der Braunschweiger Zeitung

In dem Podcast der Braunschweiger Zeitung „Schiri, der hat schon Gelb“ wird Amateurfußballer aus der Region Braunschweig eine Bühne gegeben.

Unser Kapitän Marvin Fricke redet dabei über seine Erfahrungen in der Kleinfeld-Nationalmannschaft und blickt dabei auch auf die unglaubliche Woche in Lissabon mit dem WM-Titel 2018 zurück.

Wir haben uns den Podcast schon sehr gespannt angehört und ihr solltet das natürlich auch machen. Klickt einfach hier und ihr kommt direkt zu der Folge.

Der DKFV legt wieder los: Die Suche nach neuen Kleinfeldhelden beginnt!

Endlich war es wieder soweit: Der Deutsche Kleinfeldfußball-Verband lud nach der langen Corona-Fußballpause erstmals wieder zu einem Lehrgang ein. Dabei hatten auch neue Spieler die Gelegenheit, sich im Vorfeld für eine Teilnahme zu bewerben, um beim Trainerteam um Headcoach Malte Froehlich am Göttinger Universitätssportzentrum vorzuspielen.

Dem Ruf des DKFV folgten tatsächlich auch zahlreiche Spieler. Mehr als 50 Leute bekundeten ihr Interesse, Teil des Teams zu werden, das 2021 bei der nächsten Kleinfeld-WM wieder für Furore sorgen möchte. Trainiert wurde final mit 22 Akteuren aus ganz Deutschland. Neben einigen erfahrenen Hasen wie Torhüter Kim Sippel oder Kapitän Marvin Fricke präsentierten sich auch viele neue Gesichter, sehr zur Freude von Coach Froehlich. Auch Verbandspräsident Christoph Köchy zeigte sich zufrieden: „Es ist nicht immer leicht, unsere Lehrgangstermine in Einklang mit dem eigenen Spielplan zu bringen, besonders zu Saisonbeginn. Aber dennoch reisen hier Spieler aus Köln, München oder Hamburg an, um den ersten Schritt zu einer WM-Teilnahme  zu machen . Das zeigt, welche Strahlkraft das Projekt hat.“

Sportlich setzten Froehlich und seine Trainerkollegen die Schwerpunkte vor allem auf 1:1- und 2:1-Situationen. Sportdirektor Marc Müller erklärt die Wichtigkeit: „Durch die Enge des Raumes und dem deutlich höheren Zeit- und Gegnerdruck ist jeder Spieler auf dem Kleinfeld permanent gezwungen, 1:1-Situationen zu lösen. Selbst ein vermeintlicher Defensivspieler muss in der Lage sein, sich im 1:1 offensiv durchzusetzen. Daher wollten wir hier natürlich vor allem sehen, welche Spieler dazu in der Lage sind.“ Diese individuelle Stärke ist aber nicht das einzige Kriterium, das für Kleinfeldfußballer besonders wichtig ist. Zu Beginn des Lehrgangs zeigte Froehlich den Spielern auf, welche Merkmale für das Kicken auf dem kleinen Feld gelten: Intensität, Dynamik, Handlungsschnelligkeit, Technik, Individualität und Mentalität. Erst der Mix aus diesen Attributen führt zu einem erfolgreichen Spiel.

 

Um bei einem Turnier wie der Kleinfeld-WM erfolgreich zu sein bedarf es aber natürlich auch einer starken Performance außerhalb des Platzes. Den entsprechenden Rahmen dafür zu schaffen versucht stets das DKFV-Funktionsteam, das in Göttingen ebenfalls zahlreich erschienen war. So waren unter anderem auch Physiotherapeut Daniel Witek aus Bayern sowie Pressechef Christian Sendes aus dem Ruhrgebiet extra angereist, um allen Lehrgangsteilnehmern ein optimales Training zu ermöglichen. Neben einer hervorragenden Betreuung am Platz hatten die Spieler auch die Möglichkeit, sich zwischen den Einheiten auszutauschen und kennenzulernen – unter anderem beim gemeinsamen sportlergerechten Mittagessen.

 

Insgesamt zeigt sich der DKFV-Vorstand mit der ersten Maßnahme nach langer Zeit zufrieden. „Das war schon ein guter Auftakt“, so Köchy. „Jetzt gilt es, im wahrsten Sinne des Wortes am Ball zu bleiben. Wir wollen bereits in wenigen Wochen wieder scouten, um möglichst schnell mit dem erweiterten Kader arbeiten zu können, aus dem dann der finale WM-Kader entwächst.“

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle wieder an den Hotelpartner Freizeit In, der vor allem  den Spielern mit langer Anreise ermöglichte, bereits am Freitag nach Göttingen zu kommen, um so topfit am Samstag auf dem Platz stehen zu können.

Sehnsucht nach Liga IV

Unser Format „Sehnsucht nach Liga“ ist wieder da! Jeden Dienstag nehmen wir uns ein paar Minuten, um in Erinnerungen zu schwelgen und die spielfreie Zeit mit schönen Momenten zu überbrücken. Ihr habt auch Sehnsucht nach Liga? Dann schickt uns eure besten Fotos und erzählt eure Geschichte!

Die Glashoch Rangers aus Jena sagen Nein zu Cola-Bier, dafür aber Ja zum Einblick in ihre schönsten Uni-Liga-Momente.

Was macht die Uni-Liga Spieltage bei euch so besonders?

Die legendären Aftershow-Partys in der SpoMa WG, nachdem mal wieder alle Gegner in Grund und Boden gezaubert wurden. Schon verrückt, wie das vor einigen Monaten noch ohne Einschränkungen möglich war.

Was war DER besondere Moment in eurer Uni-Liga Karriere?

Unser unangefochtener Titelgewinn 2019!

Was vermisst ihr am meisten in der Uni-Liga freien Zeit?

Kaltes Bier, schlechte Schwalben und die Mega-Stimmung bei unseren Spielen.

Warum liebt ihr die Uni-Liga?

Ausschließlich wegen der vorzüglichen Zapfgetränke von Steven & Jonas. Alles Andere (sowas wie Siege & Titel) gilt für uns als Selbstverständlichkeit (Spaß).

Welcher Moment war richtig emotional für euch und warum?

Dazu sagen wir nur: unsere fliegende Waschmaschine durchs Treppenhaus auf der Titelfeier. Die Beteiligten wissen, was da abgegangen ist 😀

Sehnsucht nach Liga III

Unser neues Format „Sehnsucht nach Liga“  geht in die nächste Runde. Wir freuen uns über die zahlreichen Einsendungen und die schöne Community Interaktion. Und ihr wisst ja: geteiltes Leid ist halbes Leid!

Heute gibt es Story-Stoff von Wir sind ein TEAM Jena.

Was war DER besondere Moment in eurer Uni-Liga Karriere?

Frühjahr 2018. Erstes Semester überlebt, allmählich ein Umfeld an mittlerweile vertrauten Gesichtern aufgebaut und das Adrenalin der ersten Eindrücke sowie die letzten Tropfen Rosenbier vom Semesterabschlussumtrunk noch in der Blutbahn. Klar, zum Studienbeginn heißt es für viele von uns Frischlingen erst einmal Fuß zu fassen und das ist wohl bisher recht gut gelungen. Fehlt außer dem von Zuhause gewohnt gefüllten Kühlschrank etwas? Eigentlich nicht. Doch als mich ein Kumpel fragt, ob ich Interesse an einem wöchentlichen Fussballkick habe, bleibt kein Moment des Nachdenkens. Und 2,5 Jahre später lässt sich definitiv sagen, dass ohne die Uni-Liga der Kaffee im Tiramisu gefehlt hätte! Mit einem Schlag wuchsen wir während des Sommers 2018 zu einer Einheit zusammen, zelebrierten wunderbare gemeinsame Momente auf dem Platz, ließen uns als Team ins wuselige Nachtleben fallen oder begingen prägende Gespräche mit den neu-gewonnen Freunden zum Sonnenuntergang auf Jena‘s Höhen!

Warum liebt ihr die Uni-Liga?

Nicht nur konnten wir auch ab dem folgenden Wintersemester mit unserer Stammbesetzung weiterkicken, sondern der Teamspirit riss nicht ab. Selbstverständlich trafen wir uns auch bei frostigen Temperaturen, brachten Freunde mit zu den Spielen, schufen so eine Community und erlebten wunderbare Zeiten auch neben dem Platz. Das kalte Dosenbier in der warmen Gemeinschaftsdusche, die Derbys gegen gefundene Freunde aus anderen Teams, einfach ein inneres Blumenpflücken und Netze Zerschießen! Die Uni-Liga hat definitiv mehr Tore geöffnet als jeder Platzwart!

Sehnsucht nach Liga II

Die Corona-Pandemie hat leider fast überall für die Absage der Uni-Ligen gesorgt und somit den Studierenden das wöchentliche Zusammensein mit Freund:innen, Kommiliton:innen und Mannschaftskolleg:innen genommen. Viele Außenstehende wissen gar nicht, was die Pause für die meisten Studierenden bedeutet. Genau das wollen wir nun mit geballter Teampower aufzeigen und rufen unser neues Format „Sehnsucht nach Liga“ ins Leben!

Als Nächstes haben uns die Jungs vom F.C. Dynamo Tresen mit einem Beitrag beehrt.

Was macht die Uni-Liga Spieltage bei euch so besonders?

Der Kick mit den besten Freunden. Es ist ein ganz besonderes Gefühl, wenn man sich so gut kennt und dann zusammen auf dem Platz steht.

Was war DER besondere Moment in eurer Uni-Liga Karriere?

Wir haben es bei der Deutschen Meisterschaft 2019 auf den 4. Platz geschafft. Leider nicht aufs Siegertreppchen, aber für uns war es trotzdem eine echt gute Leistung und wir sind stolz auf unsere Mannschaft.

Was vermisst ihr am meisten in der Uni-Liga freien Zeit?

Selbstverständlich die Uni-Liga. Normalerweise hat man sich immer zum Trainieren getroffen und auf die Königsklasse hingefiebert, aber die findet dieses Jahr corona-bedingt leider nicht statt.

Warum liebt ihr die Uni-Liga?

Wir haben ja schon beschrieben, dass die Uni-Liga immer ein ganz besonderes Gefühl mit sich bringt. In den Mannschaften herrschen starke Freundschaften und wenn es ein neues Mitglied gibt, ist der spätestens nach der ersten Bierdusche auch unser bester Freund. Man kann gemeinsam etwas erreichen. Uns alle verbindet die Liebe zum Fußball und das schweißt uns echt zusammen. Man motiviert sich, man trainiert zusammen.

Welcher Moment war richtig emotional für euch und warum?

2019 fand das große Pokalfinale statt, bei dem der Sieger zur deutschen Meisterschaft geschickt wurde. Wir hatten uns bis zum Ende durchgekämpft, dann stand es schließlich unentschieden gegen unseren Gegner. Also mussten wir zum Elfmeterschießen antreten. Glorreiche Paraden unseres Torwarts und gut platzierte Torschüsse führten dazu, dass wir schließlich das Ticket für die deutsche Meisterschaft mit nach Hause nehmen durften!

Sehnsucht nach Liga

Die Corona-Pandemie hat leider fast überall für die Absage der Uni-Ligen gesorgt und somit den Studierenden das wöchentliche Zusammensein mit Freund:innen, Kommiliton:innen und Mannschaftskolleg:innen genommen. Viele Außenstehende wissen gar nicht, was die Pause für die meisten Studierenden bedeutet. Genau das wollen wir nun mit geballter Teampower aufzeigen und rufen unser neues Format „Sehnsucht nach Liga“ ins Leben!

Unser erster Beitrag kommt von den @schmusepiraten aus der Uni-Liga Jena.

Was macht die Uni-Liga Spieltage bei euch so besonders?

Jeder Mittwoch, an dem die Uni Liga stattfindet, ist für uns ein Feiertag. Diesen Tag hält sich jeder aus unserem Team frei (außer die, die ihr Studium ernst nehmen). Jeden Spieltag kommen wir an unsere Grenzen mit unseren limitierten fußballerischen Fähigkeiten. Bei einer ausgezeichneten Getränkeversorgung sitzen wir danach immer noch zusammen und analysieren vergangene Spiele. Unsere wenigen Torchancen haben wir meistens vergeben und den Gegner eher von hinten gesehen.

Was war DER besondere Moment in eurer Uni-Liga Karriere?

Die zwei Tore von unserem Weltstar Tom Krummel im Qualifikationsspiel zur 1. Liga. Dabei stellte er seine Qualität unter Beweis, die er sonst immer nur bei gut gebauten Damen zeigt.

Was vermisst ihr am meisten in der Uni-Liga freien Zeit?

Wir vermissen das Schmusen in der Kabine und die Songs unseres Discjockeys Boeuf. Und einen weiteren Grund, um Getränke zu uns zu nehmen, die uns das Aufstehen am nächsten Tag erschweren.

Warum liebt ihr die Uni-Liga?

Die Uni Liga Spieltage sollten gesetzliche Feiertage werden. Schmusepiraten ohne Uni-Liga ist wie Romeo ohne Julia, wie Jan Ulrich ohne Doping oder Ernie ohne Bert.

Welcher Moment war richtig emotional für euch und warum?

Die Absage der Uni-Liga aufgrund von Corona. Im letzten Semester wollten wir oben mitspielen.

Lang ist es her..

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende und wir schwelgen in diesen Corona-Zeiten ein wenig in Erinnerungen.

Über ein Jahr ist der SOCCA World Cup auf Kreta nun her und wir sind unglaublich traurig, dass in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie kein World Cup stattfinden konnte.

Dieses Gefühl, in dem Stadion zu stehen und das eigene Land vertreten zu dürfen, ist unbeschreiblich. Die ausgelassene Stimmung in der Stadt mit den vielen Nationen und den beeindruckenden Fans. All das fehlt uns in diesem Jahr.

Nachdem es auf Kreta sportlich nicht nach unseren Wünschen lief, haben wir uns so viel vorgenommen und wollten an den Erfolg von 2018 in Lissabon wieder anknüpfen. Doch auch, wenn niemand zu 100% sagen kann, wann und wie der nächste SOCCA World Cup stattfinden wird, können wir es nicht mehr erwarten und werden umso stärker aus dieser Zeit rauskommen.